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Hörgeräte? Ja unbedingt!

Bild eines modernen Hörgerätes

Bei Sehproblemen gehen Betroffene rasch zum Optiker oder zum Augenarzt und lassen sich eine Brille oder Linsen anpassen. Wer nicht mehr so gut hört, zögert heute den Gang zum Hörgeräteakustiker oder zum Facharzt (HNO) noch viel zu lange hinaus. So kann es passieren, dass die Hörfähigkeit immer weiter abnimmt. Dabei würde durch die Anpassung der heutigen Hightech-Hörsysteme die Wahrnehmung durch verbessertes Hören geschärft.

Interessierte und offene Menschen agieren und reagieren meist schnell auf Anzeichen von Hörbeeinträchtigungen. Sie lassen sich beraten und entscheiden sich viel leichter als ängstliche, festgefahrene und mit Vorurteilen behaftete Menschen für eines der heutigen Hightech-Hörgeräte.

Fast alle Menschen hören früher oder später etwas weniger gut als in jungen Jahren. Die Hörfähigkeit nimmt mit dem Alter meistens ab. Moderne Hörsysteme erlauben es, voll integriert in der Gesellschaft und Wirtschaft zu leben.

Heute leben in der Schweiz über 250'000 Menschen mit modernen, computerge-steuerten Hörgeräten weitgehend voll integriert in der Gesellschaft und Wirtschaft. Hörgeschädigte bilden zwar die grösste Behindertengruppe, doch beziehen nur rund 1'000 Betroffene eine IV-Rente. Im Vergleich zu den Nach-barländern ist dies eine sehr tiefe Zahl. Zurückzuführen ist diese positive Situation in erster Linie auf die gute Hörgeräteversorgung in der Schweiz.

 

 

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